Friedgarten Mitteldeutschland
Friedgarten Mitteldeutschland

Mit traditionellem Hintergrund

In der Tradition der deutschen Feuerbestattungs-bewegung, die sich für die Verbreitung und Akzeptanz dieser Bestattungsform einsetzte wurde 1990 der Gemeinnützige Feuerbestattungsverein Halle e.V. gegründet. Dieser konnte die Einäscherungsanlage am Gertraudenfriedhof übernehmen und die Geschichte der Feuerbestattung in Halle und Umgebung, die mit den ersten Einäscherungen im Jahr 1915 begann, weiter schreiben. 

Ansinnen des Vereins war die Ermöglichung von Einäscherungen vor Ort und der Erhalt der Bestattungskultur.

Im Jahr 2000 tauchte der Name Flamarium zum ersten Mal auf. Dieses Konzept vereint die Einäscherung, den Abschied und die Beisetzung und macht alles an einem Ort möglich. 2003 wurde die Flamarium Saalkreis GmbH & Co. KG gegründet, in der 2012 auch der Gemeinnützige Feuerbestattungsverein Halle e.V. aufging.

Das Flamarium ist Dienstleister für Bestatter aus ganz Mitteldeutschland und garantiert den pietätvollen Umgang mit den Verstorbenen und der Asche. Der Verein betreibt bis heute die große Feierhalle und die Abschiedsräume auf dem Gertraudenfriedhof in Halle an der Saale.

Mit dem Urnenfriedhof Am Flamarium, der seit 2013 Friedgarten Mitteldeutschland heißt bietet das Unternehmen für alle Bedürfnisse Urnenbestattungen an.

Die Teilnahme der Mitarbeiter an wissenschaftlichen und Informationsveranstaltungen, sowie das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens ermöglichen den ständigen Abgleich mit aktuellen Bedürfnissen und Antworten auf Fragen zur Bestattung.

Die Einbindung der Trägergemeinschaft der Halloren in die Dienstleistungen des Flamarium erhalten alte mitteldeutsche Traditionen auch heute.